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Archive for Mai 2012

Manchmal frage ich mich, ob es Leute gibt, die bei diesen Fernsehwerbungsfragen für die falsche Antwort anrufen. Bis vor kurzem hab ich gedacht näääh, gibts nicht. Aber nachdem einer in einem Radioquiz namens „Die richtige Antwort ist immer c“-Quiz partout auf A bestanden hat, bin ich mir da nicht mehr so sicher. Aber solche Leute würde ich gerne mal kennen lernen. Aus purer Neugierde. Wie ist so jemand? Was denkt der dabei? Wenn er bei „Was ist ein Milchprodukt – a) Joghurt oder b) Apfelsaft“ für b anruft?

Aber vermutlich sind die ähnlich wie einer meiner Kunden heute. Unser Gebäude ist in so einer Art Fußgängerzone. Er parkt davor, und möchte von mir die Absolution, dort stehen bleiben zu dürfen. Bin ich eine Politesse? Nein! Und die Begründung von ihm „aber ich kauf ja was bei euch!“ ist eh schräg. Ich stell mich in München am Marienplatz auch nicht vor den Kaufhof und geh dann mal bummeln. Vielleicht sollte ich das mal…?

In meinem Garten sieht es ganz ganz furchtbar aus. Die Zucchini und Tomaten sind jetzt auf dem Beet. Die Gurken auch. Allein, sie fühlen sich wohl dort nicht wohl! Erst war es wohl zu heiß, wir sind kaum mit Gießen hinterhergekommen, und jetzt, ich weiß auch nicht. Es heißt ja immer „Nur die harten komm in Garten“. Bei mir heißt es wohl „Nur die harten bleibn im Garten“. Mich gruselts etwas, da hab ich monatelang gehegt und gezogen und getopft und gepflegt – und jetzt das. Was soll das denn? Kann ja nicht meine ganze Arbeit umsonst gewesen sein! Hoffe ich!

Immerhin die ersten Erdbeeren konnte ich gestern ernten – ist doch auch schon was! Lecker wars!

Ich habe inzwischen auch etwas abgenommen. Mein neuer Rock ist eine Nummer kleiner als sonst und sitzt ganz locker. Gut, die Röcke fallen etwas größer aus als normal, aber trotzdem! Ich passe auch in Hosen, in die ich vor 4 Wochen noch nicht wieder reingepasst hab. Jetzt darf ich nur nicht wieder nachlässig werden mit Sport und Diät. Auch meinen Kolleginnen und Freundinnen fällt es auf. Ich bin auch so froh, dass es jetzt endlich ein kleines Erfolgserlebnis gab. Allerdings bemerke ich, dass ich heute wirklich gesündigt habe. Als würde ich mich „auf meinen Lorbeeren ausruhen“ wollen. Und das ist nicht gut, es ist noch ein langer Weg, bis ich wieder in meine Lieblingsklamotten passe.

 

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Im Moment gucke ich nebenbei GNTM. Um 22:15 schalte ich dann auf NCIS LA um. Also hab ich nur begrenzt Zeit, um zu bloggen. Allerdings weiß ich so gar nicht wirklich was ich schreiben soll. Irgendwie bin ich zur Zeit einerseits himmelhoch jauchzend, im Sport läufts gut. Andererseits bin ich betrübt. Allerdings möchte ich das nicht weiter ausführen. Im Moment bin ich eher in der Betrübt-Schiene, so dass ich nicht weiß, was ich schreiben soll.

Ja, ich sollte eventuell erzählen, dass ich die neue Stelle habe? Trotz meiner Meinung nach verkacktem Vorstellungsgespräch? Aber vielleicht hats auch genau das ausgemacht, denn irgendwann dachte ich mir, während des Gesprächs „jetzt ist es eh schon wurscht“ und hab das gesagt, was mir in den Sinn kam, egal ob das in Bewerbungsratgebern als klug oder unklug bewertet wird. Aber vielleicht hab ich dadurch eine gewisse Authenzität, eine gewisse Art von Durchsetzungsvermögen und Selbstbewusstsein gezeigt, die ausschlaggebend war. Gerade wenn man die Aufgabenbeschreibung ansieht, dann weiß man, es ist kein Hascherl gesucht, sondern jemand, der Eier hat. Ich kann zwar nur mit Eierstöcken dienen, aber die hab ich. Ich habe mit einer Freundin das Gespräch Revué passieren lassen, und „nachgespielt“, und sie meinte, dass meine zum Teil unangenehm ehrlichen Aussagen gezeigt haben, dass ich mich nicht verarschen lasse. Außerdem eben, dass ich kein Duckmäuserl bin, sondern spontan und selbstbewusst. Einerseits freu ich mich, dass ich diese interessante und anspruchsvollere Stelle bekommen habe, klar, aber andererseits muss ich eben meine super tolle Chefin und ein paar wirklich liebe Kolleginnen verlassen. Nur noch 3 Wochen, dann bin ich am neuen Ort. Ging jetzt irgendwie total schnell!

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So, am Montagabend bin ich also nach 9 1/2 Stunden Autobahn wieder daheim angekommen. Es war 20:45 und ich hatte ganz klar Quasselbedarf. Schließlich wollte ich Männe an ALLEM teilhaben lassen, was ich so die letzten 5 Tage erlebt hab. Und was sagt er??? „Sorry, ich muss mich erst wieder dran gewöhnen, dass neben mir was plappert!“ Na, ich danke. Hätte ich nichts erzählt, wärs auch nicht Recht gewesen. Ich habe mir während dem Seminar Notizen über Notizen gemacht. Natürlich primär fachliche, aber auch ein paar nichtfachliche. Zum Beispiel steht in Österreich, wenn man Richtung Süden fährt, bei Kufstein ein Schild mit der Aufschrift „GRÜSS GÖTTIN“ und ich weiß nicht wirklich, was das soll. Wird Ösiland jetzt heimlich von Feministinnen regiert? Was sagt der Benedetto wenn er das liest? Werden die dann alle exkommuniziert? Weil Grüss Göttin ist ja eher Avalon als katholisch?

Es ist auf alle Fälle immer wieder erstaunlich, was für Menschenkinder so auf Erden wandeln. Auf diesem Seminar waren knapp 200 Leute gewesen. Aber nur 2 irgendwie viel zu schräge Typen (ein bisschen schräg sind wir doch alle, ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch nen Knall hat, nur bei manchen knallts halt lauter als bei Anderen) – was ja an und für sich ne gute Quote ist. Aber warum suchen sich die beiden ausgerechnet mich und meine wirklich netten neuen Bekannten und zu demonstrieren, dass sie nicht alle Rädchen im Getriebe geschmiert haben? Ich WEISS dass ich ein Deppenmagnet bin, aber trotzdem. Jedenfalls hat einer von den beiden uns so einen Running Gag beschert, das ist doch auch schon was.

Ich habe mich inzwischen wieder an die deutsche Sprache gewöhnt. Nach einem ganzen langen Wochenende mit primär englischem Gelaber und ein bisschen Landessprache des Gastgeberlandes wollte ich nämlich am Montag in der Früh, als ich meinen „hey-ich-fahr-jetzt-los-Anruf“ gemacht hab englisch mit meinem Mann sprechen. Ich hab auch die letzten beiden Nächte schon auf englisch geträumt gehabt. In einem Traum war ich in eine englische Konversation verstrickt, und wollte was dazu beisteuern, nur konnte ich eben ein Wort nicht auf englisch übersetzen, und darüber hab ich mich dann so geärgert, dass ich aufgewacht bin.

Was mich gerade wirklich irritiert hat, war, dass ich auf einer Spezialseite (eine Art Forum) für Menschen mit meiner Unverträglichkeit gelesen hab, dass das Leben mit dieser Unverträglichkeit für die meisten Menschen auf dieser Seite den Lebensmittelpunkt bildet. Sie haben ausschließlich Internetfavoriten zu diesem Thema. Sie denken Tag und Nacht dran. Sie gehen kaum mehr außer Haus aus Sorge, dass etwas schief gehen könnte. So, und das alles tu ich nicht. Ich fahr mit wenig Vorbereitung, einer sicherheitshalber mäßig gefüllten Provianttasche und viel Vertrauen ins Ausland. Ich habe genau eine Seite zur Unverträglichkeit in den Favoriten (das ist die genannte Forumsseite) und guck da nur so alle heilige Zeit mal rein. Dafür hab ich viele Youtubefavoriten und Sportfavoriten und Blogfavoriten und Bastel- und Nähfavoriten. Ich denke kaum dran, ich pass halt auf beim Essen (und da wirklich pingelig, weil ich auf kleinste Spuren wirklich übel reagiere) und ich gehe logischerweise viel außer Haus. Ich verspüre auch keinen Leidensdruck wegen der Unverträglichkeit. Wenn jemand das mit der Redewendung „darunter leiden“ vorbringt, werde ich fuchsig. Ich leide nun wirklich nicht und meine Jeans erzählen mir auch, dass ich so schnell keinen Hungertod sterben muss.

Und ich glaube, dass diese Leute, die ihr Leben so extrem um diese Unverträglichkeit aufbauen, die ihr Sozialleben einschränken oder gar aufgeben, deren Gedanken nur noch um Essen kreisen, ja, ich glaube, dass dieses Verhalten die Leute krank macht. Nicht körperlich krank, wie wenn sie etwas falsches gegessen hätten, aber psychisch krank. Ich mein, man kann doch so nicht existieren?!? Müsste ich meinen Kampfsport aufgeben, meine Tanzmädels, meinen Freundeskreis, weil ich mir einrede, dass das alles zu unsicher sei – ich könnte hier Artikel live aus der geschlossenen Station posten! Mich irritiert das einfach, dass man sich von einer blöden Unverträglichkeit so extrem einschränken lassen kann! Ich bin fest davon überzeugt, dass ich trotz der Unverträglichkeit alles machen kann, was ich will (außer vielleicht Fachverkoster für Sachen werden, die die auslösenden Stoffe enthalten, ok). Für alles was ich bisher machen wollte habe ich Lösungen gefunden. Nun, für eine Sache hab ich noch keine Lösung gefunden, ok, aber wenn die mal ansteht und ich mich konkret damit befassen muss, werde ich auch da eine finden! Oder was heißt Lösungen gefunden? Es waren ja nicht wirklich Probleme. Ach, ich weiß auch nicht, wie ich sagen soll. Mich ärgert es, dass es Leute gibt, die sich sozial sowas von zurückziehen, und jedem, der normal weiterlebt und sich einfach damit zu arrangieren versucht, ein schlechtes Gewissen zu machen. Frei nach dem Motto „wie kannst Du nur, es könnte doch ganz vielleicht, sperr Dich lieber daheim ein, blabla“. BULLSHIT!

Ich meine, das Leben ist lebensgefährlich. Ich bin jetzt kein risikofreudiger Mensch, aber dann dürfte ich auch nicht mehr autofahren, weil auch da könnte ja vielleicht was passieren. Nun, wir Autofahrer treffen Vorsichtsmaßnahmen, dass nichts passiert, es gibt ABS, Gurte, ESP, Hupe, Licht, weiß der Geier was alles. Und genau so sehe ich auch das Leben mit Unverträglichkeit. Ich treffe Vorsichtsmaßnahmen so gut ich kann, und bis jetzt haben sie immer ausgereicht. Wenn es irgendwann noch weitere Vorsichtsmaßnahmen gibt, die ich treffen kann, treffe ich auch diese. Oder ich habe ja auch recht helle Haut. Wenn die Sonne runterknallt creme ich mich mit einem hohen Lichtschutzfaktor ein und versuche, mich im Schatten aufzuhalten. Reicht in der Regel auch aus. Wobei ich sagen muss, dass ich schon viel öfter Sonnenbrand hatte, als ne Unverträglichkeitsreaktion. Vermutlich sollte ich also meinen Umgang mit Sonnenlicht noch vorsichtiger angehen.

Mich hat das heute auf jeden Fall irritiert.

Aber zurück zu meinem Seminar. Ich wäre am liebsten noch ein paar Tage geblieben. Es ist so schade, man ist dann total drin im Thema, und dann ists rum. Ich habe selten ein so harmonisches, in sich, den Teilnehmern und der Umgebung stimmiges Seminar erlebt. Es war ein ganz besonderes Erlebnis, an das ich mich bestimmt noch ganz ganz ganz lange erinnern werde, und auch davon zehren kann. Und lehrreich wars auch noch und Spaß gemacht hats auch. Es hatte viele Highlights für mich. Einmal konnte ich eine bestimmte Bewegung das erste Mal seit langer langer Zeit wieder schmerz- und angstfrei ausführen. Jetzt muss ich das nur noch auf der anderen Seite auch wieder genau so hinkriegen. Habe mir vor nem Jahr dort ne Verletzung zugezogen, und gut Ding will Weile haben. Es ist zwar verheilt, aber der Muskel ist noch nicht wieder so gut aufgebaut, dass er diese Bewegung verknusen kann. Ein anderes Highlight war, dass ich gelobt wurde. Sogar mehrmals von unterschiedlichen Personen. Die harte Arbeit an mir und meiner Kampfkunst scheint also Früchte zu tragen. Auch wenn ich selbst nichts davon merke, aber ich krieg mich ja ständig mit, die anderen sehen mich eher von Außen. Natürlich landet man nach so einem Höhenflug äußerst unsanft auf dem Boden, wenn man dann zu Hause, im ersten Training nach dem Seminar, kein einziges Lob bekommt sondern 90 Minuten nichts richtig  und gut genug machen kann und nur kritisiert wird. Andererseits kommt man ohne Korrekturen natürlich nicht weiter, und ohne die Korrekturen meines Lehrers wäre ich mit Sicherheit auf dem Seminar auch nicht so gut gewesen, dass ich gelobt geworden wäre. Aber in dem Moment ist es natürlich echt scheiße. Man ist total happy, geflasht, begeistert und im Höhenflug, und dann erhält man eine Kritik nach der anderen. Und keine positive. Nicht eine. Ich weiß natürlich, dass mein Lehrer mich nur verbessert, dass ich besser werde, und weil er der Meinung ist, dass ich das kann, aber es wäre schön gewesen, wenigstens eine positive Kritik zu bekommen, z. B. dass man merkt, dass ich auf dem Seminar versucht hab, an dem oder jenen zu arbeiten. Muss ja nicht mal sagen, dass es besser wurde, aber wenigstens irgendwas wäre schön gewesen. Oder dass ich die eine Bewegung wieder ausführen kann. Irgendwas. Und dann war sogar einer meiner blauen Flecken an der falschen Stelle. Ich hatte echt das Gefühl, ich kann überhaupt nichts richtig machen. Ich bin so frustriert aus dem Training raus, wie schon seit mindestens 2 Jahren nicht mehr.

So, und jetzt guck ich mal, ob ich mich dazu aufraffen kann, noch etwas draußen in der Erde rumzubuddeln. Ich fühle mich seit gestern in der Früh nicht so wohl, eher so, als hätte mich ein richtig großer LKW gerammt.

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fast schon weg

Morgen ganz früh werde ich in mein Auto steigen und mich auf den Weg in den Süden machen. Mein langersehntes Seminar ist endlich da. Am Montag Abend (oder nachts) werde ich zurückkommen. Vermutlich mit vielen blauen Flecken, total erschöpft und glücklich. Ob ich meinen Laptop mitnehme, weiß ich noch nicht. Wenn ja, weiß ich nicht, ob ich dort ein W-Lan-Netz hab. Und auch wenn ich den Laptop dabei hab und Netz hab, weiß ich nicht, ob ich dazu komme, das Ding überhaupt anzuschalten.

Jedenfalls ist es unwahrscheinlich, dass ich zum posten, kommentieren oder Kommentare freischalten oder ähnliches komme.

Und es ist spannend ob mein Mann die Tomaten, Zucchini, Salate, etc. gießt und pflegt, während ich weg bin. Ich hoffe es!

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Ablenkungsmanöver

Gucke gerade Youtube. Hier das, was ich mir grad anhör.

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Seit Samstag bin ich wie paralysiert. Morgen ist doch mein Vorstellungsgespräch. Und seit Samstag versuche ich das zu verdrängen. Ich bin total paralysiert und untätig, kann mich zu nichts aufraffen. Hab relativ viel NCIS auf DVD geguckt, dass ich nur nicht dran denken musste. Nebenbei Armbänder geknüpft. Ich weiß, dass das momentan „out“ ist, interessiert mich aber nicht, denn dann haben meine Finger was zu tun, während ich gucke.

Ich fühle mich wirklich beschissen. Kein Vergleich mit der Nadine von letzter Woche, die fröhlich, aktiv und überhaupts ich war. Seit dieser morgige Termin näher rückt bin ich wirklich wie weggetreten. Ich möchte nicht dran denken, also mache ich stumpfsinniges Zeug um mich abzulenken. Schlafe viel – wer schläft, denkt nicht.

Mir ist schlecht. Ich stopfe Schokolade in mich rein. Morgen werde ich bestimmt nicht in die schöne schwarze Hose passen. Und dann? Ich kann doch nicht „unten ohne“ hingehen. Und Jeans sind absolut unpassend. Am liebsten würde ich mich im Moment in einer Höhle verkriechen, Fingernägelbeißen und warten, bis „es“ vorbei ist.

Ich habe übrigens die letzten Tage meine Blogroll etwas erweitert. Auch als Ablenkungsmanöver. Ich hoffe, es funktioniert.

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Gestern haben wir beschlossen, den ersten eigenen Kopfsalat zu ernten. Der Mann durfte aussuchen.

letztendlich ist es keiner dieser Köpfe geworden, sondern ein ganz anderer… Er war total lecker und knackig! Ich freue mich schon auf den nächsten Kopf!

Gestern hab ich dann die Beete 3 und 4 hergerichtet, soweit es schon möglich ist.

heute folgte Beet 5 (ganz links).

Ich habe ja über meinen Kampf gegen die Rhizomgesteuerten Bodendecker geschrieben. Ich habe mir nun gestern eine Chemiekeule gekauft. An und für sich bin ich kein Freund von Chemiezeugs, aber ich dachte mir, bevor dieses Zeug sich auf meine Gemüsebeete ausweitet (in Beet 5 ganz oben sind die ersten schon durchgedrungen…), und ich DANN mit Chemie komm – lieber so. Wenn es heute nicht vor 16 Uhr regnet, hab ich gewonnen! Da die Chemiekeule bienenfreundlich ist, habe ich jetzt nicht soooooo das schlechte Gewissen. Und, wie gesagt, der Kampf schien aussichtslos und verloren.

Gestern hatte ich einen Ohrwurm. Summer Wine von Ville Valo und Natalia Avalon. Weil im Text das Wort Strawberry vorkommt. Und meine Erdbeeren ganz fleißig blühen.

Auch die, die als Unterbepflanzung in den Kübeln mit den Minibäumen gelandet sind blühen.

vor ein paar Wochen hatte ich ja auch mal einen Teil meines Gewächshauses fotografiert. Inzwischen schaut das auch ganz anders aus:

Ja, die Zucchini (nicht die ganz rechts, sondern die links mittigen) muss ich eventuell bis zu den Eisheiligen noch nochmal etwas auseinander setzen, es sind ja noch 2 Wochen hin, bis sie ins Freiland dürfen. Und der Pflücksalat links – sieht der nicht lecker aus? Ich hoffe, ich kann ihn am Wochenende mal probieren!

Gestern musste ich noch einen neuen Spaten kaufen. Frei nach dem Motto „wo große Kräfte sinnlos walten“ habe ich nämlich den alten kaputt gemacht. Freilich nicht mit Absicht, sondern ich habe versucht, hinterm Haus ein Gewächs (ich hab keine Ahnung, was es ist) auszubuddeln. Dort möchte ich nämlich eigentlich die Himbeeren hinsetzen. Nun, da war der Spaten kaputt, meine Wunde an der Hand wieder auf, und das Ding ist immer noch fröhlich drin. Also musste ein neuer Spaten her. Und ich bin ja eh in den Baumarkt, um die Chemiekeule zu besorgen. Ja. Gut. Soweit der Plan. Natürlich konnte ich NICHT rausgehen, ohne noch etwas Grünzeug für den Garten mitzunehmen. Weiße Johannisbeeren, zum Beispiel. Da wollte ich schon letztes Jahr welche haben, aber die waren immer entweder sauteuer oder ausverkauft. Und dann hab ich noch Apfelgeranien entdeckt. Quasi essbare Ampelpflanzen die gut riechen und schön ausschauen (laut Zettelchen anbei). Natürlich musste ich die mitnehmen. Die werde ich auch jetzt dann gleich einsetzen, während Tomaten, Peperoni und Chili sich auf der Treppe sonnen (naja, noch ist Schatten, aber die Sonne ist bald da):

Und heute nachmittag muss ich mit 3 meiner kleinen Federbälle zum Tierarzt – dann ist der Tag auch schon wieder gelaufen. Erst das Rausfangen aus der Voliere, dann die Fahrt, dann der Tierarzt an sich, dann das Zurückbringen, das wird sämtliche Nerven kosten, die ich noch habe.

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