Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for August 2012

oh je…

ich muss morgen (naja, eigentlich ists schon heute…) arbeiten. wollte „noch eben“ die neuen Posts der abbonierten Blogs lesen. Das mach ich jetzt seit 3 Stunden, bin immer noch nicht durch. Muss um 4:50 Uhr aufstehen, um 6 losfahren. Werde genau 4 Stunden Schlaf gehabt haben. Super. Habe die ganze Woche schon nur 5 Stunden pro Nacht geschlafen, deshalb keine Zeit für die Blogrunden gehabt. Hoffe, ich kann das morgen Nachmittag nachholen.

Ihr kriegt dann hoffentlich auch endlich das Foto mit sämtlichen Leckereien für die BF!!!

Außerdem möchte ich morgen mit den Vorhängen anfangen, den Nussbaum schneiden, ein paar Suppenvorräte für den Winter anlegen… wird n arbeitsreicher Tag!

Read Full Post »

Der Mann

Ich: „Schatz, sei so gut, tu 3 Prisen braunen Zucker in meinen Frühstücksbrei!“

Er: „Mhm.“

Der Mann verlässt die Bühne und geht in die Küche.

Schnitt: Nadine betritt die Küche. Irritation über den Esslöffel, der im weißen Zucker ist, huscht über ihr Gesicht. Der Mann betritt die Küche.

Er: „Du hast schon gesagt, 3 EL Zucker, oder?“

Ich: „Nein, ich sagte 3 PRISEN!“

Er: „Naja, 3 Esslöffel sind mir auch etwas viel vorgekommen auf das bisschen Brei. Ich habs auf einen reduziert!“

Resultat: Mein Frühstück schmeckt wie ein Zuckerwürfel, und nachdem ich kein Pferd bin, steige ich jetzt auf Birnen frisch vom Baum um.

Ich hab zwar erst wieder heute Abend Zeit für eine kleine Blogrunde, aber das wollte ich euch nicht vorenthalten…

Read Full Post »

AUA!!!

Ich hab mir grad den Daumen an heißem Glas verbrannt. Ich krieg ne riiiiiiesige Brandblase.

Kann mal irgendwer pusten???

Read Full Post »

…denn:

1. Hat mich der Lieblings-Ösi im Lieblingscafe heute zum Lachen gebracht… Gebt euch das bildlich: 2 Frauen Anfang 70 bis Mitte 70. Zahlen. Packen zusammen, stehen auf. Da Ösi: „Nur ned hudeln, des gibt sunst schiache Kinder!“ Die Gesichter der Frauen: Unbezahlbar!

(Übersetzung der Dialektwörter:

Hudeln: Hudeln tut man, wenn man sich so sehr beeilt, dass man unvorsichtig wird

Schiach: Für schiach will mir gerade keine eindeutige Übersetzung einfallen. Das Wiktionary meint „unschön“ sei eine treffende Übersetzung. Naja. Kann man sagen. Aber schiach meint noch viel mehr.)

 

2. Hab ich mit den selbstgemachten Geschenken für die BF angefangen. Finde, es sieht schonmal nicht schlecht aus!

In der oberen Reihe sind 4 große Gläser mit unterschiedlichen Brotbackmischungen, die ich selbst zusammengestellt habe (muss die Gläser oben noch mit Band aufhübschen, ja, ich weiß). In den kleineren Gläsern befindet sich eine ganz leckere Südseemarmelade.

In der unteren Reihe ist ganz links ein Glas mit Salzmandeln, das gerade auskühlt. Direkt daneben befindet sich ein Glas mit Yogurette-Cappuccino, welches ich letzte Woche gemacht habe. Ohne Zucker, dafür mit Espresso. Die beiden anderen Gläser enthalten Bananen-Orangen-Kaffee-Marmelade.

Jetzt fehlen nur noch die Kuchen im Glas. Ich habe folgenden Plan: Am Donnerstag die beiden deftigen Sorten, am Freitag die eine süße Sorte. Und am Freitag muss ich außerdem den Holzkorb aufhübschen, in den das alles rein soll.

Ich denke, sie wird sich über das Geschenk bestimmt freuen!

3. Passen die vor einem Jahr im Sonderangebot gekauften Vorhänge für den langsam fertig werdenden Wintergarten nicht. Super. Kann ich nicht mehr umtauschen. Die werden dann wohl wo anders aufgehängt. Jetzt hab ich die große Glastür mit einem Schlaufenvorhang und Deko-Glump gemacht. Und natürlich auch da (wie es dann überall im Wintergarten sein wird) mit einer Bambusstange anstatt einer Vorhangstange. Ist viel günstiger und mir gefällt es saugut! Die Bambusstange hat 2,39 Euro gekostet, dann noch die Haken in die Wand, etwas Bändchen aus der Restekiste, den Schlaufenvorhang für 6 Euro und das Deko-Glump – und es ist ein richtig stylisher Vorhang fertig.

Ich bin ja mal gespannt, ob das jetzt Trend wird – den hab dann ich ausgelöst! Aber wehe jedes 2. Haus macht das nach… Dann heißt es nicht mehr „oh, Nadine, echt kreativ“ sondern „oh, Nadine, muss wieder jeden Scheiß mitmachen“ OBWOHL der Scheiß dann wenigstens von mir kommt!

Nunja, die Vorhänge für die Fenster im Wintergarten muss ich selber nähen, weil es sowas, wie ich haben möchte, mal wieder nirgends gibt. Den Stoff hab ich schon. Allein, ich hab noch nie Vorhänge genäht. DAS wird spannend! Resultate kriegt ihr zu sehen (dann habt ihr auch was zu Lachen). Und (fast) egal wie es wird, meine Resultate werden an den anderen Bambusstäben an den Fenstern hängen.

 

4. Ist meine Resteverwertungsmarmelade gerade fertig geworden (übrige Zutaten von gestern + Gelierzucker + Hoffnung, dass es schmeckt), und sie ist mir nicht angebrannt, obwohl ich sie vergessen hatte, während ich fröhlich bei Aysenputtel Fotos geguckt habe.

Read Full Post »

Was für eine miese grintige blöde Woche war das denn?

Arbeit – mies

Privat – mies

nerv für Internet – nicht vorhanden

die Sommerersatzsportstätte – zu.

der Körperumfang – gewachsen (wegen Sommerersatzsportstätte zu)

die tolle Orchidee – kaputt (oder sie schläft nur…?)

 

Hoffentlich wird nächste Woche besser.

Read Full Post »

…und damit auch ganz viele Überlegungen.

Die eine: Was schenk ich meiner Schwester zum Geburtstag??? Die hat jetzt dann bald… und langsam sollte ich in die Pötte kommen. Mein Problem ist nur, ich kenne meine Schwester kaum. Meine Schwester und ich sind keine Freundinnen, wie so viele andere Schwestern in meinem Bekanntenkreis. Sie weiß nicht viel von mir, ich weiß nicht viel von ihr. Im Notfall sind wir füreinander da, wenns um Mama´s Weihnachtsgeschenk geht können wir auch mal miteinander telefonieren. Aber sonst… No way. Da kennen mein Mann und ihr Freund einander besser. Ich hab ein paar mal versucht, dass wir uns näher kommen, dass wir Freundschaft schließen, aber es war wohl von ihr nicht gewollt. Jetzt hab ich das gleiche Problem wie jedes Jahr zweimal. An ihrem Geburtstag und an Weihnachten. Was zum Teufel soll ich ihr schenken?????? Dass sie dasselbe Problem hat, weiß ich. Wie sonst lassen sich die letzten Geschenke von ihr an mich erklären… Ich würde gerne mit ihr vereinbaren, dass wir zumindest diese Weihnachtsschenkerei sein lassen, aber als ich mit dieser Überlegung erst mal zu meiner Mama ging, meinte diese, das würde meiner Schwester bestimmt weh tun, wenn ich das wollen würde. Also hab ich die Klappe gehalten. Aber nach diesem Weihnachten werde ich es ihr vorschlagen. Jedenfalls, jetzt hat sie bald Geburtstag. Ich vermute, ihr Geschenk wird auf einen Kino- oder Tankgutschein hinauslaufen. Nicht so sonderlich kreativ, aber immerhin kein kompletter Blödsinn.

Am Donnerstag habe ich Höllendienst. Im wärmsten Büro diesseits des Äquators (nein, ich übertreibe nicht, och doch, vielleicht ein bisschen, hmpf, naaaa gut, mag sein dass es in Tunis wärmere Büros gibt, aber die haben doch alle ne Klimaanlage). Witzigerweise ist in diesem Büro so ein Mischinfoschalter von verschiedenen Behörden. So habe ich wohl Dienst mit einem Kollegen einer anderen Behörde, den ich aus meiner Ausbildung kenne. Wir hatten uns schon ab und an seit meinem Stellenwechsel beim Höllendienst wieder getroffen. Jetzt ist besagter Kollege kein Mitazubi gewesen (sonst wär das nicht witzig, mit den meisten von denen hab ich kein sonderlich freundschaftliches Verhältnis gehabt…) sondern ein Kollege in einer Ausbildungsstation. Wir hatten damals ziemlich viel Gaudi miteinander während der Arbeit (der hat mich auch vor dem ein oder Anderen sinnlosen Job gerettet und mir was sinnvolles zu Tun gegeben). Der war damals immer noch gut jünger als ich jetzt, aber natürlich auch gut älter als ich damals… Jedenfalls war das die letzten Höllendienste voll komisch. Jeder von uns war darauf bedacht, sich so erwachsen wie möglich zu geben. Kurzes Grüßen und dann ganz konzentriert und kompetent zu informieren. Wir hatten damals so den Ein oder Anderen Insiderwitz, und einmal ist mir bei einer Kundeninfo ein Wort rausgerutscht, das damals immer für den Megainsiderlacher gesorgt hat. Aus dem Augenwinkel sehe ich ihn grinsen und sich umdrehen und gehen, bis er sich wieder gefangen hat. War für ihn ja kein Problem, von ihm wollte da eh keiner was wissen, bei mir sind sie angestanden… Aber das Klima dort wirkt so gekünstelt und unentspannt, ich habe das Gefühl, das Situationen von vor elfeinhalb Jahren zwischen uns stehen, und jeder, auch ich, beweisen will, wie sehr man seitdem gereift ist. Einfach lächerlich. Und das soll ich jetzt den ganzen Donnerstag aushalten??? Nicht nur ein paar Stunden, sondern den ganzen Tag??? Ne, echt nicht. Ich werde am Donnerstag kein gekünsteltes gereiftes Klima schaffen. Ich bin ich. Anders als früher. Aber trotzdem ich. Und wenn man es schafft, nochmal miteinander zu lachen, dass dieses komische gekünstelte Getue weggeht und man normal miteinander arbeiten kann, dann ist das gut. Alles andre ist einfach lächerlich. Und außerdem hab ich am Höllendienst andere Probleme als ein extremly-erwachsen-getue: Es ist so heiß in dem Büro, dass ich mir echt gut überlegen muss, was ich anziehe. So wenig Stoff wie möglich soll so kompetent wie möglich rüberkommen. Außerdem soll ich mich wohl drin fühlen, weil man in diesem Büro, das teilverglast ist, auch noch auf dem Präsentierteller in alle Richtungen sitzt. Ich will nicht noch aufpassen müssen, dass das Shirt nicht verrutscht, der BH-Träger sich lösen könnte oder mein Tattoo eventuell rausspitzt. Wenns außerhalb der Arbeit wer sieht, ist mir das wurscht, aber in der Arbeit finde ich das unpassend. Womit wir wieder bei der Quintessenz des weiblichen Denkens wären: WAS SOLL ICH NUR ANZIEHEN? Offene Schuhe: Check. Irgendwas mit Rock oder Kleid: Check. Hosen sind nämlich zu warm. So, dann gehen wir mal meine Kleider durch. Da hätten wir 3x Dekollete. Wirkt nicht so sonderlich kompetent. Außerdem sieht man bei diesen das Tattoo. Das kleine Schwarze. Ist ein bisschen overdressed. Meine Ausgehkleider. Sind zu wenig Stoff für kompetentes und seriöses Ausgucken. Mein Abendkleid. Ist gleich noch overdresseder als das kleine Schware. Mein neues Sommerkleid hat kein Dekollete, fällt relativ weit so dass man den Speckring um die Hüften nicht sieht, macht trotzdem ne ganz schlanke Taille, geht über die Knie… Optimal? Nein. In dem Kleid wirk ich wie ne Gothic. Eigentlich nicht schlimm, aber… wer in Gottes Namen hält eine Gothic in einer Behörde für seriös und kompetent? Garantiert nicht mein Klientel. Rock und Bluse? Damit seh ich aus wie die böse Schuldirektorin aus dem Film Mathilda.  Zumindest bei dem Rock, in den ich zur Zeit reinpasse. Der ist khaki. Dazu würde aber auch eines meiner schwarzen Hard-Rock-Cafe-Shirts passen. In Kombi mit dem Rock wären die sogar seriös genug, aber die sind so eng, dass der Speckring auch „hier bin ich“ schreien könnte. Und bei dem weiteren schwarzen Shirt, da bin ich mir nicht sicher, ob es nicht mal verrutschen und mein Tattoo freigeben könnte.

Nunja, ein gutes hat der Höllendienst. Ich muss meinen anderen Kollegen nicht riechen. Und bis Donnerstag wird mir schon noch eine praktikable Lösung für das Kleidungsthema einfallen. Ich glaub, ich brauch mal wieder nen Jeansrock bis zum Knie. Dazu passt einfach fast alles. Aber nach dem halt ich auch erst Ausschau, wenn nochmal ein paar Kilo runter sind, auf dem Weg zur Traumfigur.

Read Full Post »

Frau Falke hat hier einen kleinen Lebensabschnitt von mir gepostet. Ich habe mir überlegt, ob ich diese Zusammenfassung in meinem Blog irgendwann mal fortsetze, ob es spannend ist zu lesen, wie ich eine (meiner Meinung nach) durchaus selbstbewusste, klar und deutlich auftretende Person werden konnte. Aber hier erstmal ein anderer Teil meines Lebens.

ѕσνιєℓ zuм тнємα ѕcнuℓє

Angeregt von Wolfys Erzählung ihrer Schulzeit hat sich auch Nadine zu der ihren geäußert. Dies wollte ich euch nicht vorenthalten, womit wir bei Part VI der Reihe „Zu meiner Schulzeit“ wären. 

 

 

 

 

 

 

Ich kann Wolfy echt verstehen. Mir wäre es fast ähnlich gegangen. Auch ich war eine “ruhige, hilfsbereite Schülerin” (O-Ton so ziemlich alle Zeugnisse, die ich je bekommen hab). Ich hatte nur Glück. Meine beste Freundin in der Grundschule war sehr beliebt, dadurch war ich automatisch geschützt.

In den 2 Jahren Hauptschule waren noch einige von meiner alten Klasse da (die beste Freundin nicht mehr, die war aufm Gymnasium), und einmal eingeübte Verhaltensweisen “wir tun Nadine nix” blieben bestehen. In den 4 Jahren Realschule hatte ich wiederum Glück. Als es losging mitm Mobbing hab ich dem Rädelsführer (der war 16 und in der 7. Klasse…) übelst gegen das Schienbein getreten. Ja, es mag nicht…

Ursprünglichen Post anzeigen 118 weitere Wörter

Read Full Post »

Older Posts »