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Archive for Oktober 2013

Nun kommen wir also zu Teil 1 des Reiseberichts.

Wie schon verraten, ging es zuerst nach Barcelona.

Nachdem wir da gelandet sind und unsere Koffer bekommen haben (das ist echt immer so ein spannender Moment), sind wir ab zum Hotel, via Metro und Taxi.

Wir haben im Solvasa Barcelona genächtigt. Das Hotel ist kostengünstig und sauber, es riecht allerdings sehr chlorig (wir dachten erst, da wär noch irgendwo n Swimmingpool versteckt) und man muss mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die City rein.

Das Wasser aus Hahn und Dusche schmeckte auch chlorig. Da möchte man nur die maximal notwendige Menge zum Mundausspülen nachm Zähneputzen nehmen… Und wenn man dann noch an die Wasserschmecktnurchlorigwennurinimschwimmbeckenist-Geschichten denkt… *ürgs* besser nicht.

Am Nachmittag haben wir dann mit Citysightseeing die beiden angebotenen Rundfahrten gemacht. Im Nachhinein bin ich davon überzeugt, dass der andere Anbieter (der mit den türkisen Seiten… wie hieß er noch? Barcelona Bus Touristic?) die besseren Routen gehabt hätte. Mit dem bin ich nämlich vor ein paar Jahren schon mal gefahren, und den fand ich deutlich besser. Auch die Erklärungen über die Ohrstöpsel fand ich damals bei Barcelona Bus Touristic besser als bei Citysightseeing. Ein paar Sachen wusste ich noch, und konnte diese deshalb der BF ergänzend mitteilen.

Dann war der Plan folgender: Zurück ins Hotel, Aufhübschen und ins Maremagnum, weil da angeblich sooo viele Bars und Discos sind.

Wir also ab in den Bus. Und dann…. fährt der Bus einfach irgendwo hin. Yoah, danke. Erst dachten wir uns noch „vielleicht fährt der zurück anders… einfach eine große Schleife…“ aber wenn in dem Moment, wo die Eine die Andere fragt: „Wo zum Teufel sind wir eigentlich?“ rechts am Straßenrand ein Restaurant namens „La Pampa“ auftaucht… Da macht man sich Gedanken.

BF fasste sich ein Herz und fragte den Busfahrer, ob er denn auf dem Rückweg in unser Viertel fährt, wenn er es schon auf dem Hinweg auslässt und einfach auf die Autobahn fährt…?

Ja, nö, tut er nicht (zurückfahren), wir mussten umgehend aussteigen, und da standen wir nun – 17 km vom Hotel weg, in einem Kaff mitten in Spanien. Der Busfahrer gab uns noch den grandiosen Tip, dass gegenüber von der Haltestelle die Busse zurück in die Stadt fahren. Toller Tip. Nur dass der nächste Bus in der Früh um kurz nach 5 fährt. Aber ok. Wolln wa mal nich kleinlich sein. Eher froh, dass wir nicht auf der Autobahn gefragt haben.

Der einzige Gastronomiebetrieb des Dorfes war, Dank sei dem, dem Dank gebührt, noch geöffnet und rief uns ein Taxi „You want to go to Barcelona? How do you get here?“.

Irgendwann ewig spät waren wir dann im Hotel, und beschlossen übereinstimmend, dass wir keinesfalls heute nochmal das Zimmer verlassen würden. Weiß der Teufel, wo wir dann rauskommen. Außerdem hatten wir beide in der vorige Nacht nur 3 Std. (ich) bzw. gar nicht (sie) geschlafen, weil wegen Abfahrt um 6:30, Koffer packen, etc.

Am nächsten Tag in der Früh um 9 ging es dann ab in die Stadt (mit der Metro! Weil Schienen kann man nicht so leicht übergehen, fahrplanmäßig), Frühstücken im Cafe Zürich. Cafe con leche hab ich echt lieb gewonnen!

Anschließend liefen wir verdammt viel. Über die Playa de Catalunya zur Casa Mila um diese zu besichten (rentiert sich! Aber ich steh ja eh auf die Architektur von Gaudí) und anschließend in dem zugehörigen Cafe etwas zu trinken (war schließlich sauwarm) und den Kellner zu, äh, besichtigen; die La Rambla runter zum Hafen (lecker Tapas gegessen, war schon fast 2 Uhr!) und dann ins Barri Gotic. Da wollten wir nur etwas schlendern. Haha! Beim Schlendern kamen dann neue Schuhe mit (ich kann nix dafür, aber soooo süße Ballerinas made in Barcelona und so geniale Keilabsatzschuhe mit auswechselbaren Riemchen!). Und eine Uhr für Mama zum Geburtstag. Und neue BH´s. Diese stinknormalen Alltagsdinger, die mir HIER nie passen, und wenn doch, schweineteuer sind. Der spanische kostengünstigere Hersteller allerdings passte mir perfekt. Ich hab das Ding gleich in 4 Farben gekauft – bevor ich hier dann wieder zum Suchen anfang!

Und auf einmal war es dunkel – ups! Wir also schnell ins Hotel und uns ausgehfein gemacht, und dann zum Maremagnum. Scheißdreck volle Essengeh-/Partyzone. Gar nix ist da. Deshalb haben wir uns wieder vom Acker gemacht und haben auf der La Rambla Tapas gegessen. Anschließend haben wir uns auf die Suche nach einem Kaffee gemacht. Überall gabs keinen Kaffee mehr. Erst im vorletzten Cafe gab es noch Kaffee. Ich hätte den Kellner abknuddeln können. Zum Glück hab ichs nicht gemacht, der war so schon recht… nun… sagen wir… ums Wohlergehen seiner Gästinnen besorgt. Oder zumindest um mein Wohlergehen. BF wollte Nachspeise bestellen, sie meinte, sie hätte nackig aufm Tisch tanzen können und nicht seine Aufmerksamkeit bekommen. Seltsam, da sie mir doch gegenüber saß, und er nix besseres zu tun hatte, als mir die ganze Dessertkarte zu empfehlen, weil ich das alles probieren muss, und er liebt dieses Essen und blaaaa und BF immer so „Hallo? Ich will was bestellen!!!!! Haaaaaalllllooooooooo!“

Irgendwann hab ich dann für sie bestellt (wenn sie Hunger hat und nix kriegt… nä, das ist mir zu gefährlich) und Herrn Glutauge (gnihihi) total verletzt, weil ich das nicht probiert hab.

Anschließend gings noch ins Barri Gotic in nen Irish Pub – ja, ich weiß, in Spanien in den Irish Pub… – aber nachdem die BF den Barkeeper so sehenswert fand, obwohl der Türsteher doch um Klassen besser war (giggel… Weiber on Tour) mussten wir da rein.

Ach ja, irgendwann zwischen Casa Mila und Barri Gotic musste ich für Frau BF, die Pädagogin, noch 2 ansehnliche Polizisten von hinten knipsen. Sehr erwachsen. Aber ich war komplett unauffällig mit meinem Zoom.

Irgendwann waren wir dann wieder im Chlorhaus (per Taxi… so spät fährt die Metro nimma) und am nächsten Tag in der Früh wollten wir zur Sagrada Familia (davor noch mein Cafe con leche). Aufgrund von Warteschlangen bis dorthinaus *zeig* haben wir spontan beschlossen, die Sagrada Familia nur von außen zu besichtigen, und dann lieber in den Park Güell zu fahren. Der Park ist soooo schön. Komplett irre, aber soooo schön.

Weil die Koffer ja noch so leer waren *hust* (ich hatte da schon Sorge wegen der Weiterreise! Im Hardrockcafe war ich ja auch noch!) hab ich mir noch einen Schal gekauft. Bei fast 30°C. War aber nur n dünner Schal.

Dann haben wir unsere Koffer geholt und sind Richtung Flughafen.

Würde ich irgendwas anders machen? Jein! Die Sachen, die wir gesehen haben, würde ich nicht missen wollen. Und die To-See-Liste für den nächsten Barcelona-Aufenthalt ist lang. Was ich aber machen würde ist, mir ein günstiges Hotel im Barri Gotic oder eben der Gegend zu suchen. Wir haben sehr viel Zeit und Geld in die Öffentlichen und ins Taxi (17 km zurück nach Barca… wir erinnern uns…) investiert. Geld für die Öffentlichen hätten wir dann zwar trotzdem etwas gebraucht (Barcelona ist sehr weitläufig von den Sehenswürdigkeiten her), aber nicht so viel. Und ich hätte mir eben die anderen Hop off Hop on – Busse genommen.

Wenn man aber nur zum Sightseeing und ohne Ausgehen nach Barcelona will, ist das Solvasa trotzdem eine gute Wahl, denn dann besorgt man sich ne Metro-Streifenkarte und gut is.

Super war, ich war direkt am ersten vollen Urlaubstag schon total im Urlaubsmodus und hab nicht eine Sekunde an die ganze Scheiße zu Hause im Büro gedacht. Ich war einfach weit weit weg. Und das war sooo schön und hat mir sehr gut getan.

Unser Flugzeug flog uns dann übrigens nach Madrid.

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Asterix

Heute war es mal wieder Zeit für einen Asterix-Film. Aber ich  mag nur die Comicvarianten, die mit „echten“ Schauspielern – Depardieu, mon dieu, sind nich meins.

Seit ich ein Kind war, war Asterix erobert Rom stets mein Lieblingsasterix, wegen diesen lustigen Aufgaben, die zu Lösen waren. Ansonsten mag ich die Briten und Kleopatra am Liebsten.

Am Wenigsten mag ich Operation Hinkelstein.

Wir haben alle Filme auf DVD. Und zwar die Version mit den Dialekten… Kennt ihr die? Rom ist ja auf bayrisch (wie wenn ichs damals schon gwusst hätt), die Briten auf schwäbisch (ich kenn da einige Schwaben, die genau so reden) und die Kleopatra ist auf hessisch.

Heute ist die Kleopatra dran. Am Samstag war ich in Hessen. Ist aber Zufall.

„Obbelix, mer gähn zum Loobberkränzsche!“

Ziemlich genial find ich, dass die Piraten immer österreichisch reden, egal welchen Film und Dialekt man guckt. So wegen den traditionellen Ösiwitzen und so (leider fallen mir grad keine mehr ein, nachdem ich sie wegen Lieblingskaffeemensch nimma erzählen darf – bei der Wahl „Witz oder Kaffee“ is ja klar, was ich wähl).

Jetzt guck ich mal gespannt, bis wann dä Iddäfix sein großä Knoschähaufä kriecht.

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Hosenkauf

Schlecht gelaunt fuhr ich dann gestern also zum Hosengeschäft. Irgendwie unter Zugzwang… Die Hosen die ich hatte waren doch schon einige Jahre alt, eine hat es vor 10 Wochen zerlegt, eine am Montag, und eine hatte ich noch.

Mir passen ausschließlich manche Hosenschnitte eines bestimmten Herstellers, der bei uns in der Region auch seine Fabrik hat, und der glücklicherweise bei uns in der Gegend ein Outlet hat. Wieso soll ich mich erst durch ein Einkaufszentrum plagen, wenn ich am Schluss eh da lande? Also hab ich die Abkürzung genommen.

Ich brauche Hosenlänge 34, die gibt es in den meisten Geschäften eh nicht.

Jedenfalls, ich mit sooooo ner Fresse im Laden. Meine Größe kaum vorhanden. Aus Genervtheit und vielleicht-fällts-ja-groß-aus eine Nummer kleiner auch mitgenommen. Im Vorbeigehen drückt mir noch die Verkäuferin eine extrem reduzierte Hose (weil ist die Letzte) in die Hand mit den Worten „die müsste Ihnen passen!“ -auch, in einer Nummer kleiner.

Ich also in der Umkleide. Geläufige Hosengröße krieg ich locker zu, vielleicht doch zu locker. Ich werd doch nicht…?

JA! Ich brauch eine Nummer kleiner, und selbst die geht neu locker und gechillt ohne Luftanhalten oder so zu!!!!!!!!!! Frau Verkäuferin hat recht! Ich hab nen Tanz in der Umkleide aufgeführt, unglaublich. UND ich habe 3 (in Worten: Drei!!!) perfekt sitzende Jeans gefunden. Die machen noch schönere Beine als die alte Jeans, auch einen schönen Hintern. Der Hintern hat mir aber in der alten Jeans etwas besser gefallen. Wobei wir jetzt hier zwischen einer Note 1 und einer Note 1 mit Stern sprechen. Also jammern auf ganz hohem Niveau. Dass ich beim Hosen kaufen mal so ein Glück haben kann… Die müssen jetzt wieder ganz lang herhalten.

Aber das mit der Nummer kleiner musste ich jetzt schon genau wissen. Also hab ich heute bei Hager und Mager, sowie bei Cem und Ali die „neue“ Größe nur mal anprobiert. Ich wollte einfach wissen, ob das nur bei dem einen Hersteller so ist, oder quasi überall angewendet werden kann. Es kann!

Ich habe nun also in 21 Monaten ca. 1 3/4 Konfektionsgrößen abgenommen. Noch 2 Größen und ich bin da wo ich hinwill. Also noch 2 Jahre. Und dann „nur“ noch halten. Haha.

Klar, es geht saulangsam, mit Sport und vernünftiger Ernährung. Mein Umfeld kriegt kaum mit, dass ich abnehme. Naja, meine Mama schon, die verkauft Klamotten, die sieht alles. Aber sonst eigentlich kaum jemand.

Jedenfalls dachte ich mir, ich muss die Gunst des Tages nutzen und war noch im Schuhgeschäft. Ich mein, ich hab Schuhgröße 41 1/2 und suche schon lange eine ganz bestimmte Art von Stiefelette. DIE ICH DANN AUCH GEFUNDEN HAB!!!!

Irgendwelche Götter konnten mich da wohl echt gut leiden gestern. In den neuen Schuhen bin ich heute auch den ganzen Tag gelaufen – keine Blase, nix.

Jetzt muss ich noch eben meinen Pulli auswaschen, den will ich am Samstag anziehen (den brauch ich da als moralische Stütze – kennt ihr die Art von Klamotten?), der wird sonst nicht mehr trocken. Und wenn ich den am Samstag bei der Pflichtveranstaltung nicht anziehen kann, dann werde ich nervös und unruhig und überhaupt ganz unerträglich! Dann ess ich 12 Tonnen Schokolade, platz aus den neuen Hosen und muss wieder in ein Hosengeschäft! Und das machen meine Nerven nicht mit! Nochmal hab ich nicht so ein Glück!

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I´m back!

Ich bin immer noch im Urlaubsmood, es war sooooo toll! Legen…achtunggleichkommts…däääääär!!! Noch in 1000 Jahren werde ich brüllend lachend an diesen Urlaub denken!

Ich werde auch ausführlichst erzählen, aber morgen muss ich erst mal Hose kaufen. Ich HASSE es, Hosen zu kaufen. Aber es muss sein. Ich habe bis vor 3 Stunden genau 2 blaue Jeans gehabt, die passen. Jetzt nicht mehr. Genau meine Lieblingsjeans hat es natürlich zwischen den Oberschenkeln schon lange etwas durchgewetzt. Vorher setz ich mich hin (zum Glück daheim auf die Couch und nicht etwa im Urlaub in der Disco aufn Hocker!) und es macht RATSCH!

Gut, die Hose hat mich einige Jahre begleitet, aber ich will genau die! Und mit dem Anspruch morgen loszuziehen… Ohoh! Aber die ist sooo toll! Dunkelblau, macht schlanke lange Beine… Optimale Länge für Sneakers UND Absätze bis 4,5 cm, macht einen für meine Verhältnisse schönen Hintern. Das kann morgen nur der Horror werden.

Und mit welchen Klamotten soll ich überhaupt fahren? Die andere Jeans drehte sich vorher noch posturlaubig in der Waschmaschine, die wird bis morgen nie im Leben trocken. Rock? Da frier ich mir, mit Verlaub gesagt, den Arsch ab. Und ich WILL auch nicht. Ich will meine Hose *quengel*

Es gibt eine Sache die ich noch mehr hasse als Hosen zu kaufen: Hosen zu kaufen, weil man in Zugzwang ist. Weil das meistens blöde Kompromisshosen sind, die man ungern trägt.

Vielleicht such ich mir auch eine Schneiderin, die mir die Hose zu einem vernünftigen Preis nachschneidert? RIP, Jeans, I love you!

Vielleicht gibts ja auch genau den Schnitt von genau der Firma in genau der Farbe und Größe nochmal *träum*

Jetzt ärger ich mich so, jetzt muss ich doch noch mal an den Urlaub zurück denken.

2 Paar Schuhe und 2 Schals gekauft (weil ich hab ja keine… *hust*), überhaupt hatte ich ich eine Scheißangst, dass ich die Koffer nicht mehr zu kriege, weil das nicht die einzigen Einkäufe waren.

Super Sightseeing-Wetter gehabt.

Schönes Ausgehen am Abend. Na gut, auch bis in die spätere Nacht. Nein, hell war es noch nicht wieder. Aber fast. Wenn man um 4:38 in der Früh im Bett den Wecker für 7:30 Uhr zum Frühstück und Sightseeing stellen muss, das ist eher so uuuaaaaaaargh! Trotzdem ich möchte keine verdammte Minute missen!

Die Urlaubsvibes durchdringen mich noch, und von diesem Urlaub muss ich auf alle Fälle ein Fotobuch machen. Da kann man dann zum Beispiel die Fotos, die die BF von mir gemacht hat, als ich mich nachts um weißichnichtwann nachm Heimkommen in der Strumpfhose verheddert habe (und ich schwöre, sie wollte mich fressen und war an den Füßen angewachsen!) wunderbar außen vor lassen. Und das Foto, dass ich von den rangezoomten knackigen Polizistenhintern gemacht hab (für die BF, die hatte ihren Fotoapparat grad nicht griffbereit) sollte jetzt vielleicht auch nicht unbedingt zwischen den ganzen Bauwerken und so auftauchen, das würde Mama wohl irritieren.

Na, solche Fotos halt. Ihr wisst schon. Die, die eigentlich den Urlaub erst legendär machen. Vielleicht mach ich 2 Alben. Ein offizielles und ein inoffizielles.

Wir haben auch ein paar echt gute Fotos von uns gegenseitig gemacht, das find ich super, denn ich hab selten gute Fotos von mir, und jetzt gleich ein paar davon. Mama hat eh genölt, dass sie kein aktuelles schönes Foto von mir hat, und jetzt kann sie sich gleich direkt eins aussuchen! Also, wenn ich die Fotos von der BF auch hab, und die mal zusammensortieren und auswählen kann.

Ich habe während der Reise auch ein Reisetagebuch geführt, Gott sei Dank, denn die Gedankenstütze werde ich brauchen. BF hat sich beim Vorlesen oft vor Lachen gar nicht mehr eingekriegt, und mir vorgeschlagen, ich solle mir einen Verlag suchen, der Reiseberichte veröffentlicht, denn sie liebe es, sowas zu lesen, und abtippen muss ich es eh, weil sie das haben will.

Wenn der Verlag dann die nächsten Städtereisen zahlt, damit das Buch voll wird… gnihihi, dann überleg ich mir das. Die Neujahrsreise kann ich ja auch copy & pasten, und im Sommer wars ja dann doch eher sportspezifischer.

Lieber Verlag, ich hätte da schon noch so ein paar Ideen 😉

Die erste Station unserer Mädels-Tour war Barcelona. Soviel schon mal vorab!

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Ich bin soooo gut!

Eigenlob stinkt. Aber manchmal muss es sein. Und gerade bin ich ja allein zu Hause, da stört das dann wenigstens auch keinen.

Es passt auch ein anderes Sprichwort: „Mund auf oder Geldbeutel auf!“

Wie ihr alle wisst, hab ich nach meiner August-Reise gegenüber der Airline meinen Mund aufgemacht. Hickhack. Rabatz. Mal mit deutlichen Worten gefragt, ob sie mich eigentlich verarschen wollen.

Jetzt endlich eine Entscheidung von fast ganz oben! Ich kriege mein Geld zurück! Und wir sprechen hier von einem dreistelligen Betrag!!! FREUDE!!!!

Während ihr das lest, bin ich ja schon (bei einer anderen Airline, aber das ist Zufall, weil wir schon im Juni gebucht haben) wieder im Flieger.

Aber das ist doch irgendwie ein gutes Zeichen, oder? Ich bin grad happy.

Und stolz.

Und hoffe, dass, falls das mit neuem gebrauchten Auto kaufen klappt (ja, die nächsten News – altes Auto kaputt, ich berichte nachm Urlaub), ich den Händler auch so schwindlig sabbeln kann, dass der vernünftigen Preisverhandlungen nicht abgeneigt ist. Hab ich ja mit zarten 18 beim ersten Auto auch geschafft. Nachdem mein Vater fertig mit verhandeln und zufrieden war, hab ich nochmal 250 Euro rausgeschlagen. Der wollte doch tatsächlich 250 Euro für das eingebaute Radio zusätzlich haben, damals. Dann hab ich zu ihm gesagt, ich wills ned, er solls ausbauen, für des Geld kauf ich mir eins mit CD. Dann hat er rumgejammert, dass er nicht weiß, was er dann mit dem Radio machen soll und ihm der Ausbau ja genau so viel kostet (nicht mein Problem). Dann hat ers uns geschenkt. Das Radio ist heut noch drin, wegen meiner Faulheit ein anderes zu suchen. Naja, jetzt ist das Auto hin, dann ist das ja auch hinfällig.

Und inzwischen bin ich ja groß genug, um selber komplett zu verhandeln.

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…mal wieder.

Ich versuche nur das Nötigste einzupacken, wohl struktukturiert also. So, dass ich alles mit allem kombinieren kann. Nichts unnützes dabei hab (oder zumindest nicht zu viel). Und auch nicht zu wenig Klamotten oder unpassende Bekleidung (Albtraum!).

Aber jetzt mach ich erst mal Pause. Tim hat Gulasch gekocht, das dürfte bald fertig sein. Yummi!

Ach ja, Birnen hab ich geerntet, vom Birnbaum. Die muss ich heute auch noch verarbeiten (einkochen). Sind noch einige Birnen aufm Baum! Wenn die noch da sind, wenn ich wieder heim komm, brauch ich noch ein paar kleine Gläschen, dann mach ich noch Kompott.

Morgen um die Zeit bin ich vermutlich bei über 20° C. Da frierts mich dann nicht mehr. Weil heute frierts mich. Meine Zehen könnten zum Schockfrosten benutzt werden.

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nochmal Geburtstag ^^

ich grad so: …und wenn Du mir einen Ausflug zum Europapark Rust schenkst, denkt jeder, dass Du Dich mehr beschenkst als mich!

Er: Och… habsch schon dran gedacht…

ich: Oh, ich darf dann also mitkommen und aufpassen, dass Du ausreichend trockene Shirts dabei hast weil Du mit Deinen Kumpels Wasserschlachten machst? Cooles Geschenk.

Er: Habs genau deswegen wieder verworfen. Nimmt mir ja doch keiner ab, dass ich das dann für Dich tu. Aber machen könnten wir das trotzdem mal wieder!

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